Draußen ist’s saukalt also heizen wir uns mal kräftig ein:
hat den berühmten Ausspruch eines deutschen Bundespräsidenten “Der Islam ist in Europa angekommen” nur geringfügig verändert.
Doch diese “Veränderung” beschreibt genau wer bzw. was in Europa den Ton angibt.
Der Moslemkrieg ist nach Europa gekommen.
»Mr Johnson said: "The fault lies wholly and exclusively in the warped and deluded mindset of the people who did it.
"The mayor also urged Londoners to "go about their lives in the normal way".« (Quelle)(Mr Johnson sagte: Der Fehler [?] liegt voll und ausschließlich in der verzerrten und verblendeten Denkweise jener Menschen, die das getan haben. Der Bürgermeister forderte die Londoner auch auf, ihr Leben wieder normal weiterzuführen)
In Anbetracht dessen, daß sich herausgestellt hat, daß die beiden mutmaßlichen Metzger von London, der Polizei schon bekannt gewesen sind und ergebnislos gegen sie ermittelt worden ist, wird es den Angehörigen, Kameraden und Freunden des ermordeten Soldaten natürlich ein Leichtes sein, wenn Ihnen Alexander Boris de Pfeffel Johnson solch aufmunternde Worte zuspricht.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß ein Teil unserer Gesellschaft in einem Dornröschenschlaf vor sich hindämmert.
Die Hauptrolle des Dornröschen gab diesmal der Lord Mayor von London.
Exclusive video: Man with bloodied hands speaks at Woolwich scene – so lautet die Überschrift eines Videos bei ITV-News, welches der Sender “erhalten” hat.
Respekt an den Amateurfilmer, der diese Aufnahmen gemacht hat. Die Seelenruhe, mit der er diese Szene eingefangen hat, die ganze bizarre Situation, da liegt ein toter Mensch auf der Straße, ein blutverschmierter Mensch mit Fleischermesser steht direkt vor ihm, schreit wütende Parolen, schleicht dann wie eine Hyäne um den toten Soldaten herum, doch der Amateurfilmer bleibt ungerührt. Auch andere Passanten gehen wie in Trance am Geschehen vorbei und machen einen völlig gleichgültigen Eindruck. Das Originalvideo auf ITV wurde mittlerweile unscharf gemacht, damit man den Mann mit den blutverschmierten Händen und dem Metzgerequipment nicht ungerechtfertigterweise für den Täter hält. Der Warnhinweis
Warning: Some viewers may find the graphic content in this video distressing
(Achtung: Einige(!) Zuschauer könnten die dargestellten Inhalte in diesem Video belastend finden)
liest sich in meinen Augen wie ein Hohn. Ja, dieses Video ist verstörend. Es ist verstörend, weil sich darin offenbart, daß wir uns damit abgefunden haben, daß Menschen ganz offen und ungeniert im Namen ihrer Ideologie morden. Es zeigt, daß Menschen, welche offensichtlich Aufnahme in einem sicheren Rechtsstaat bekommen haben, keinerlei Hemmungen haben, gegen sämtliche Gesetze und Regeln dieser Gesellschaft zu verstoßen und sich dabei auf jemanden zu berufen, den sie einen größeren Gott nennen.
"Wir schwören beim allmächtigen Gott, dass wir niemals aufhören werden, euch zu bekämpfen"-
- teilt uns der Mörder im Video mit, dreht sich um und geht wieder zu seinem Mordkumpanen zurück. Und weil wir alle so politisch korrekt und rechtsstaatlich vorbelastet sind, bezeichnen wir den Metzgergesellen selbstverständlich lediglich als mutmaßlichen Täter und machen sein Gesicht unkenntlich. Wer sich dieses Individuum dennoch ansehen will, kann das (noch) hier tun, in einer gekürzten Version auf You Tube.
In letzter Zeit habe ich oft gehört, daß wir doch alle an den selben Gott glauben, egal wie wir ihn benennen, ob nun Allah, Jahwe oder Jesus.
Nein, wir können und müssen immer wieder sehen, daß es nicht derselbe Gott ist. Ein Gott, der sich immer wieder dazu mißbrauchen läßt, die Tötung Ungläubiger zu rechtfertigen, ist nicht mein Gott. Er sollte niemandes Gott sein. Er ist schlicht und einfach ein Gott zum Vergessen.
Wenn jemand gestorben ist, sagen Christen “Gott möge seiner Seele gnädig sein”. Sehe ich mir die Islamisten und ihren Jihad und all jene an, die in ihrem Unverstand, ihrem unersättlichem Gutmenschengetue und einer beinahe schon vorauseilenden Unterwürfigkeit gegenüber diesen Gotteskriegern immer wieder sofort mit Pseudorechtfertigungen für solche Taten parat stehen, dann sollten wir wohl eher um Gnade für uns selbst beten.
Allah und seine auf Erden kämpfenden Krieger kennen keine Gnade und wenn wir ihnen noch so zuvorkommend und einschleimend in ihre zum Gebet erhobenen Hintern kriechen.
Ja, das war jetzt politisch ganz schön unkorrekt, aber das waren die vermutlichen Täter von Woolwich vermutlich auch.
Links: RP online ; Focus online ; Die Presse online
wird hier anläßlich seines 200. Geburtstages gebührend gewürdigt.
Mit Pauken und Tapeten – ehrlich!
Heute Morgen klang via Staatsfunk ORF wieder einmal vollmundig die gepresste Stimme des österreichischen Bundeskanzlers durch den Äther.
»Ich bin immer für den vollen Kampf gegen Steuerbetrügerei. Ich erwarte mir, dass im Kampf gegen den Steuerbetrug noch viel mehr passiert. Da müssen auch noch andere Länder als nur die EU Mitgliedsstaaten mittun. Es ist nicht vertretbar, dass jeder Arbeitnehmer hier in Österreich sein volles Gehalt versteuert, andere aber mit irgendwelchen Konstruktionen im Ausland versuchen ihrer Steuerpflicht zu entgehen.«
Und genau so steht’s auch im facebook vom Werner Voll Faymann, man sieht er hat es schon brav auswendig gelernt und kann es voll gut wiedergeben. Nein, unser Werner macht keine halben Sachen, er ist immer voll dabei. Und so schau ich mir gleich einmal an, was er sonst noch so für voll toll hält:
Geh Werner, hast noch nichts von Deiner Kollegin im fernen Asturien gehört? Die findet so Wörter wie Pfingsten, Ostern und Weihnachten und den damit verbundenen christlichen Werten voll gar nicht toll. Doña Ana González Rodríguez hat alle staatlichen Schulen Asturiens aufgefordert, Begriffe wie „Weihnachten“ und „Karwoche“, in Spanien bekannt als „Heilige Woche“, aus dem Schulkalender zu tilgen und durch “Winterferien”, “Ferien des zweiten Trimesters” oder ähnlich akzeptable Ausdrücke zu ersetzen. Da ist sie übrigens voll daccord mit ihren Genossen aus Belgien, auch so voll feinsinnige, edle Gesinnungsgenossen, wie man lesen kann:
»In Belgien untersagte ein Ministerrundschreiben erst vor wenigen Wochen den Schulen den Gebrauch des Ausdrucks Ostern und Osterferien. Die Schulen sollen künftig von „Frühlingsferien“ sprechen. Auch rechtfertigte sich die sozialistische Regierung mit dem Hinweis auf die Laizität des Staates, der die „Sensibilität“ der nicht-christlichen Einwanderer nicht verletzten dürfe. Allerheiligen nennt sich künftig „Herbstfest“, die Weihnachtsferien heißen „Winterferien“ und sogar der Fasching ist den belgischen Sozialisten zu christlich oder jedenfalls zu sehr mit der einheimischen Kultur und Identität verbunden. Er wird zu einem „Relaxfest“. Aus Flandern wie aus der Wallonie gibt es heftige Kritik an dem neuen Versuch, die christliche Identität Belgiens auszulöschen.« (Quelle)
Also diese neuesten Entwicklungen haben Werner und sein fb-Team offensichtlich voll verschlafen. Vollkoffer…
Und was gefällt dem Werner sonst noch so? Ah ja – voll interessant:
Werner likes Erdogan! Voll cool! Aber mit Pfingsten und Weihnachten wird er sich bei ihm wohl auch nicht gerade beliebt machen. Aber vielleicht läßt sich der Führer aus der Türkei ja besänftigen, denn Werner hat noch etwas zu bieten:
Und wenn das zu sauer sein sollte, dann gibt’s noch etwas voll Süßes, denn auch das haben der Werner und sein fb-Team entdeckt:
Na schau, ist das nicht bombig, wie die leicht gerötete Kanzlerhand (oder ihr Double) den Teller mit den zwei Bomben geschickt ins Bild manövriert? Man beachte vor allem den elegant abgewinkelten Daumen, sowie den leicht überstreckten, kecken kleinen Finger und den sich daraus ergebenden Faltenwurf des Handballens.
Ja, unser österreichischer Kanzler macht keine halben Sachen. Er ist immer voll dabei. Er ist unser Mister 100 Prozent in sämtlichen Belangen.
Andere mögen Halbdeppen, Trotteln oder sonst irgend etwas Halbes und Unvollständiges sein.
Unser österreichischer Kanzler hingegen gibt immer das Ganze!