Freitag, 18. August 2017

Jetzt also Barcelona



Einen Tag nach dem verheerenden Terroranschlag in Barcelona ergießen sich in bewährter Manier die offiziellen spin gedoktorten, politischen Beileidsbezeugungen sowie lautstarke Durchhalte- Mantrarufe medial und sozial netgeworked über unsere Köpfe, Computer und Smartphones.



  • Wir lassen uns nicht spalten,
  • wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen,
  • unsere Werte wird der Terror nicht verändern,
  • der Terror wird nicht gewinnen,
  • …bla bla bla bla….



Man indoktiniert uns, sogar relativ erfolgreich(!), daß wir keine Angst haben sollen und siehe da, heute in Barcelona das übliche Szenario:



Barcelona Wir haben keine Angst FAZ


Quelle


Wäre ich König FelipeVI., Ministerpräsident Rajoy, Angela Merkel oder irgendein anderer bestens bewachter und personengeschützter ViP, würde ich auch keine Angst haben.
Ich käme nie in solch eine Situation, daß ich in einer Fußgängerzone, einer Shoppingmall, einem Weihnachtsmarkt oder auf einer Flaniermeile von einem LKW niedergewalzt würde, dessen Fahrer, ein uns alle bereicherndes Goldstück, sich bei seiner Todesfahrt über wertlose Ungläubige  wahrscheinlich in frommer Zwiesprache mit Allah befindet.
Ich könnte personengeschützt in einer gepanzerten Luxuslimousine übers Land fahren und würde nicht in Zügen bzw. U-Bahnen belästigt, vergewaltigt oder mit einer Machete oder einem Messer unter lautem Allahu Ahkbar Gebrüll erstochen.


Nein, wir haben keine Angst – die Angst hat uns und das zurecht!

Solange wir uns einreden(lassen), nach all den bisherigen Mißerfolgen mit Liebe, Dialog und Grießschmarren gegenüber einer absolut tödlichen Ideologie auf der richtigen Seite zu sein, lachen sich die Kämpfer im Namen Allahs mehr oder weniger tot(!) über unsere masochistische Unterwerfung und die großartige politische Unterstützung bei ihrem erfolgreichen Dschihad zur Islamisierung Europas.

Man sollte vielleicht doch jene schrecklichen Videos zeigen, bei denen Menschen in panischer Angst vor Terroristen flüchten, gnadenlos ermordet werden und zerschlagen in ihren eigenen Blutlachen auf der Straße liegen.
Schließlich hatte man ja auch keinerlei Skrupel, uns die nachweislich manipulierten Bilder syrischer Kriegskinder und einer fotografisch perfekt plazierten Kinderleiche an einem Strand zu präsentieren.


Ein Tag nach Barcelona.
Ich bin tieftraurig, daß wieder Menschen sterben mußten und soviele bis an ihr Lebensende an den Folgen dieses Anschlages im Namen Allahs werden leiden müssen.
Und ich bin gleichzeitig auch wütend, über die abgebrühten politischen Phrasendrescher, die Europa und den Rest der Welt durch ihre skrupellose Politik in diese, nun von uns allen auszubadende, Misere hineinmanövriert haben und uns sogar noch hämisch verhöhnend einreden wollen, es wäre dennoch alles gut, nichts(?) würde sich dadurch ändern.



Dienstag, 15. August 2017

Maria Himmelfahrt




„Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde.“
(Papst Pius XII.)



Rubens-Himmelfahrt_Mariae


Bildquelle



Totus Tuus ego sum

Im Namen der Heiligsten Dreifaltigkeit. Amen.

»Seid also wachsam! Denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt« (vgl. Mt 24,42) – diese Worte erinnern mich an den letzten Ruf, der dann ergehen wird, wenn der Herr es will. Ich will ihm folgen und wünsche, daß alles, was zu meinem irdischen Leben gehört, mich auf diesen Augenblick vorbereiten möge. Ich weiß nicht, wann er kommt, aber so, wie alles andere, lege ich auch diesen Augenblick in die Hände der Mutter meines Meisters: Totus Tuus. Denselben mütterlichen Händen überantworte ich alles und alle, mit denen mich mein Leben und meine Berufung verbunden hat. Diesen Händen überlasse ich vor allem die Kirche und auch meine Nation und die ganze Menschheit. Ich danke allen. Alle bitte ich um Vergebung. Ich bitte auch um das Gebet, damit sich die Barmherzigkeit Gottes als größer erweise als meine Schwachheit und Unwürdigkeit….



Anfang aus dem Testament Johannes Paul II.




Totus tuus



Ich wünsche allen Lesern einen gesegneten Marienfeiertag !



Donnerstag, 10. August 2017

Also doch mit dem Islam zu tun?


Wie die Pawlowschen Hunde schießen sie hervor, wenn es nach einem Terrorattentat darum geht, sofort Richtung Öffentlichkeit zu bellen, daß das alles nichts mit dem Islam zu tun habe. Abgesehen davon, daß ganz allmählich die Zielpersonen sämtlicher politisch korrekter Konditionierungsversuche resistenter werden, haben wir nun in Deutschland den Fall, der uns vor eine ganz neue – zumindest für Beschwichtigungs- und Schönredner- Situation stellt:

»Ahmad A. erklärte, nicht im Namen des sogenannten Islamischen Staates gehandelt zu haben, sondern berief sich bei seiner Tat direkt auf den Religionsstifter Mohammed…..Am Freitag selbst habe ihn eine Predigt aufgewühlt, die er in der Hamburger As-Sahaba-Moschee gehört habe, die unmittelbar neben dem späteren Tatort liegt. Es sei in der Predigt um die Al-Aksa-Moschee in Jerusalem gegangen, eine der bedeutendsten Moscheen in der islamischen Welt. Erst unlängst kam es dort zu Auseinandersetzungen. Es gibt keine Hinweise, dass die Predigt in der As-Sahaba-Moschee radikal war oder Gewalt befürwortete.« Quelle

Das wird jetzt in der Tat schwierig.
Einerseits dürfen psychisch verwirrte, spontan oder längerfristig radikalisierte Einzeltäter, die sich dem IS zugehörig fühlen normalerweise nichts, aber auch schon gar nichts mit dem Islam zu tun haben und dann kommt jetzt einer daher, auch ein Einzeltäter, der durch eine stinknormale Predigt in einer nicht radikalen Moschee in Deutschland und Mohammed(!) zum Mord an möglichst vielen Christen und Jugendlichen motiviert wird.
Nun, dann sind wir jetzt einmal froh, daß es wenigstens nichts mit dem IS zu tun hat.
So viel steht offiziell schon einmal fest.
Und nun?
Wiederholen wir es noch einmal ganz langsam:

    • Eine islamische Predigt
    • In einer deutschen Moschee
    • die keineswegs radikal war
    • unter Berufung auf Mohammed
    • ein Mensch tot
    • weitere schwer verletzt



Ist das jetzt auch ganz offiziell der erste Terroranschlag, bei dem man sagen darf, der hatte mit dem stinknormalen-der- nette -Moslem von- nebenan- Islam  zu tun?
Das ist mehr als nur beunruhigend, denn wie man mehr als deutlich sieht, braucht es keinerlei “Radikalisierung”  - das Radikale, die Wurzel des Übels ist das Übel selbst.


Mittwoch, 9. August 2017

Eine Außengrenze der europäischen Union






Die spanische Enklave Ceuta wurde anscheinend kürzlich von 200 sogenannten Migranten nicht nur gestürmt sondern regelrecht überrannt, wie man auf einem derzeit im Internet auf diversen Nachrichtenportalen kursierenden Video sehen kann.

Die Hilflosigkeit der dort stationierten Grenzposten sowie die Stürmung selbst ist mehr als beängstigend.





Link auf You Tube



Und immer wieder frage ich mich, was erwarten sich diese Menschen von Europa und vor allem, was ist von diesen Menschen zu erwarten?

Ich kann mir mit noch so viel Fantasie nicht vorstellen, daß dies gut ausgebildete, das alte Europa aufpäppelnde und bereichernde Goldstücke (©Papst Franziskus) sein sollen, die in Zukunft unsere Kultur und unsere Kulturgüter schätzen und erhalten oder durch ihre hohe Qualifizierung und ihren unüberbietbaren Arbeitswillen unser Wirtschaft/Sozialsystem zum Erblühen bringen werden.

Diese EU-Außengrenze zerbröckelt also gerade wie feinster Treibsand.
Nun wird es interessant, welche Grenze die nächste sein wird, die überrannt wird.
Jene zwischen Italien und Frankreich, zwischen Italien und Österreich?
Oder Gibraltar?
Die Hilflosigkeit der - wenn überhaupt- stationierten Grenzposten wird aber vermutlich gleich groß sein.






Links: So wird unsere EU-Grenze überrannt
Sturm auf spanische Enklave Ceuta
          

Freitag, 4. August 2017

Hemdsärmelig und klassenkämpferisch!



Genau so präsentiert sich also nun der bis dato als Mister Maßanzug bekannte und Edelkrawatten tragende Ex “Manager” der ÖBB, der seinen Kanzlerstuhl nicht durch eine Wahl sondern aufgrund der Unfähigkeit seines Vorgängers belegen durfte.
Als Humphrey Bogart der modernen Sozialdemokratie, als kompetenter Führungsmanager und als smarter Messias mit einem Plan A wurde er uns vor etwas mehr als einem Jahr präsentiert und  - es ging dennoch weiter bergab mit dieser SPÖ .

Kern



Dabei hatte ich schon kurz nach seiner Amtsergreifung so ein komisches Gefühl, als dieses Bild durch das Internet kursierte und ich mich fragte, ob sich hier nicht eine Art Charlie Chaplin  ins Kanzleramt gekickt hat.


Kern silly walks


Alsdann war nun zurück zu alten aufrechten sozialdemokratischen Ufern angesagt und so  probierte man es vorerst noch mit Volksnähe
Der Maßanzug wurde mit dem Arbeitsgewand eines Pizzabotens vertauscht – wobei ich den Verdacht habe, daß auch dieses Outfit maßgeschneidert worden ist und  feinste Materialien den Körper des Noch- Kanzlers umschmeichelten, als er mit Pizzaschachteln dampfenden Inhalts zu seinem Volke aufbrach.

Kernpizzabote

Irgendwie hat es die Botschaft über einen merklichen Erfolg dieser Strategie aber nicht bis in die österreichischen Wohnzimmer geschafft und nun, wo man dank der neuen ÖVP und ihrem neuen jungen Obmann im Oktober wieder einmal zur Qual  Wahl schreiten darf, präsentiert sich der Dressman für engste Hosen leger und gleichzeitig kämpferisch, zwar noch immer mit der Hand aufs Herz aber hemdsärmelig, ja sogar mit aufgekrempelten Ärmeln; denn nun geht’s ans Eingemachte:
Kern


»HOLEN SIE SICH WAS IHNEN ZUSTEHT.«

Kernplakat 3

Der Noch-Kanzler zeigt mit seinem Finger auf den fiktiven Betrachter dieses Plakates und ermuntert ihn zu – ja wozu, frage ich mich?
Was steht mir denn zu?
Das größere Haus meines Nachbarn?
Das Auto der Oma von nebenan?
Die Gratisverpflegung aus dem Supermarkt?
Freifahrten für alle Öffis?
Gratisbenzin?
Maßanzüge?

…etc….?

Der Wahlslogan der SPÖ zur Nationalratswahl 2017 ist die seit langem gefährlichste Drohung, die von einer politischen Bewegung ausgegangen ist.
Man kann wahrlich nur hoffen, daß sich niemand bemüßigt fühlt, dieser Aufforderung Folge zu leisten!


P.S.: Es kann natürlich auch sein, daß Herr Kern lediglich meint, ihm stünde das Kanzleramt zu….

Dienstag, 1. August 2017

Heinz Schaden (SPÖ) beantwortet die Gretchenfrage







Ich hätte ja nicht gedacht, daß es lange 18 Jahre und einen Gerichtsprozeß brauchen würde, daß ein Sozi sich öffentlich beim Herrgott bedankt, wenngleich mit der Einschränkung, daß es sich um "seinen Herrgott" handele, der dann ja auch in Gestalt des Bürgermeisters von Wien, der sozialistischen Internationale oder Kreiskys erscheinen könnte.
Aber immerhin!



Wer Ohren hat der höre....






Und ich kann wiederum nur feststellen, was die Tante Jolesch schon vor langer Zeit in ihrer bestechenden Art festgestellt hat:

Der Herrgott bewahre uns vor allem was grad so einGlück ist!


Samstag, 29. Juli 2017

Allahu Akhbar oder nicht Allahu Akhbar - das ist die Frage





Gestern nachmittag gab es in Hamburger Stadtteil Barmbek einen "Vorfall" mit einem Mann und einem Messer, der sich rasch in den sozialen Netzwerken und weniger rasch in den öffentlich rechtlichen Medien verbreitet hat.

Sobald sich dieser Vorfall, der anfänglich ein versuchter Raub sein sollte, aber in diese Medien eingeschlichen hatte -  so wie einst Damon zum Tyrannen, der ja auch einen Dolch im Gewande zu verbergen wußte- war man, wie immer,  politisch korrekt und professionell seriös bemüht, nur ja keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.
Um 19.30 hatte sich die unbequeme Nachricht auch schon im ORF zur ZiB eingenistet und wollte sich partout nicht schönreden lassen, da man bis dahin ja schon ein paar Details erfahren hatte, wenn auch möglicherweise nicht, wie ursprünglich geplant.



Eine äußerst brisante Mitteilung wußte uns aber die Korrespondentin Sabine Schuster zu berichten:



"Allahu Akhbar" ist inzwischen eine derart verbreitete Floskel, sodaß sie praktisch jeder verwenden könne, auch solche, die lediglich einen islamistischen Vorfall vortäuschen wollen.




Jetzt steht das zahlende ORF -Publikum fürwahr staunend da!

Die ganze letzte Nacht habe ich gegrübelt und mir das Hirn zermartert, wann in Deutschland dieses Allahu Akhbar so gängig geworden ist, daß es praktisch universal für islamistische und vorgetäuschte islamistische Anschläge, ja womöglich auch schon ganz normal im Alltagsleben, statt beispielsweise Halli Hallo, Grüß Gott oder auch bei einem einfachen Raub/Banküberfall statt Hände hoch oder ich schieße verwendet wird?



Wären da nicht noch jene Informationen vom Tagesspiegel , daß der Mann mit dem Messer als Flüchtling nach Deutschland gekommen sei, Zeugen genau gehört haben, daß er die neue gängige Floskel verwendet hat und vor allem, daß dieser Vorfall einem Menschen das Leben gekostet hat und weitere schwer verletzt worden sind, könnte man meinen, der ORF samt seiner Korrespondentin wolle uns lediglich eine kleine Komödie vorspielen.
Aber so sind sie zu willfährigen Komparsen einer realen Tragödie geworden, deren riesige Ausmaße es allmählich immer schwieriger machen, die Tränen des stimmlosen Chors zu überspielen.