Donnerstag, 22. Juni 2017

So sieht er also aus…




….nein, nicht wie eine gut gelungene Mischung aus Conchita Wurst und unbegleitetem minderjährigen(!) Flüchtling, auch nicht wie der Kopf einer gut funktionierenden Schlepperbande, welche 71 Menschen in einem LKW ersticken ließ, nein,

so -



Autohändler und Schlepper Afghane

Bildquelle


- sieht nach eigenen Angaben von Samsooryamal L.  ein  in Ungarn lebender Afghane aus, der sich einfach mit Autohandel beschäftigt  und der Muslim(!) sei aber kein Mörder .
Das war dann mehr oder weniger schon alles, was man aus dem gestern noch die muttersprachliche Dolmetscherin beleidigenden, muslimischen Autohändler herausbringen konnte.
Immerhin war ihm der heutige Dolmetscher genehm,  war es vielleicht im Gegensatz zu gestern ein männlicher Dolmetscher – beim ORF und bei anderen Quellen konnte ich das nicht heraushören.

So sieht man also aus, wenn man mindestens 71 Menschen auf dem Gewissen hat aber völlig gewissenlos ist.
Und weil ich hier in Österreich bin, muß ich selbstverständlich korrigieren:

So sieht ein mutmaßlicher gewissenloser 71-facher Mörder aus.

Ich hoffe, ich kann mich auf die ungarischen Gerichte verlassen, daß sie diesem Gesicht ein echtes, ungarisches lebenslang aufbrummen und er in einem Gefängnis bei aller christlichen Nächstenliebe aber bis auf nimmer Wiedersehen verschwindet.


Dienstag, 20. Juni 2017

In jeder Beziehung!




Auf Twitter habe ich gerade gemeint:



Unsere Zeiten


Nein, ich bin eh nicht panisch, geschätzter Thomas Lichtenberger.
Die Kurzlesung der heutigen Komplet gibt mir eine recht brauchbare Anweisung, mit diesem “Phänomen” in jeder Beziehung umzugehen.




Komplet 20.6.2017 Seid nüchtern




Sonntag, 18. Juni 2017

Sonntag



In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.



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Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.


Kornfeldweg-2_thumb1
Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.
Die Namen der zwölf Apostel sind: An erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat.



Christian_Schmid_-_die_zwölf_Apostel,_17._Jh._Holzschnitt_thumb[1]


Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen:
Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet:
Das Himmelreich ist nahe.


Himmel-Blau_thumb


Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.

Matthäus - Mt 9,36-38.10,1-8.




Donnerstag, 15. Juni 2017

Fronleichnam



Fronleichnam 1


»…Deshalb will Gott die Menschheit, die Geschichte und den Kosmos immer wieder erneuern durch diese Kette der Verwandlungen, deren Sakrament die Eucharistie darstellt. Durch das gesegnete Brot und den gesegneten Wein, in denen sein Leib und sein Blut tatsächlich gegenwärtig sind, verwandelt Christus uns, indem er uns in sich aufnimmt: Er bezieht uns in sein Erlösungswerk ein, indem er uns durch die Gnade des Heiligen Geistes dazu fähig macht, nach seiner eigenen Logik des Schenkens zu leben, wie Weizenkörner, die in ihm und mit ihm vereint sind. So werden in die Ackerfurchen der Geschichte die Einheit und der Friede ausgesät und zur Reife gebracht, die nach Gottes Plan das Ziel sind, nach dem wir streben. Ohne Illusionen, ohne ideologische Utopien gehen wir durch die Straßen der Welt, während wir in uns den Leib des Herrn tragen, wie die Jungfrau Maria im Geheimnis der Heimsuchung….«
Papst Benedikt XVI. 



Fronleichnam benediktXVI 2011



Montag, 12. Juni 2017

Und während sich in Ägypten…



… das Parlament morgen, laut Welt –24 ,  mit drei skurrilen Anträgen befassen wird, -


Westliche Namen verbieten


-verändern  im Gegenzug  in Europa Eltern, die ihren Kindern die Namen Mohammed, Ahmad, Mehmed oder Jihad geben, völlig straffrei , sowie radikal und erwünscht(!)die europäische Gesellschaft und Kultur .


Mohammeds in England



Im großen und ganzen kann man also sagen, daß die Anpassung der noch verbliebenen, kärglichen kulturellen Identität Europas an den Islam großartig funktioniert, gell?


P.S: Ceterum censeo, Toleranz wird in den gängigen Wörterbüchern ohnehin bereits mit dem Wort Unterwerfung gleichgesetzt.






Sonntag, 11. Juni 2017

Könnt Ihr ihn sehen?


 


Mitten drin im Bild ist er und er sieht mich, und ich sehe ihn natürlich auch!


Untersberg




Hase 1


Und weil er weiß, daß er vor mir nichts zu befürchten hat,
legt er sich wieder gemütlich hin und schläft weiter.




Hase 4




Dienstag, 6. Juni 2017

»Nicht in meinem Namen«,…



…..so sprach Londons Bürgermeister Sadiq Khan, der laut der Veröffentlicher der gefälschten Führertagebücher einmal mehr eine gute Figur gemacht habe und:



Sadiq Khan der Leuchtturm laut Stern

Screenshot von hier


"Als Bürgermeister von London möchte ich eine klare Botschaft an diese kranken und bösen Extremisten schicken, die diese furchtbaren Verbrechen begehen. Wir werden Euch besiegen. Ihr werdet nicht gewinnen. Und als ein patriotischer muslimischer Brite sage ich: Ihr begeht diese Abscheulichkeiten nicht in meinem Namen."


Nicht in seinem Namen -  das bestreitet wohl niemand und es hat –wohlgemerkt- auch keiner der Attentäter behauptet.
Wie man laut Zeugenberichten weiß, haben die drei Attentäter von London-


Attentätertrio London 


- laut und deutlich klargestellt, daß sie im Namen Allahs und für Allah unterwegs waren.
Insofern müßte man dem Leuchtturm Londons vielleicht erklären, daß er in den Augen des Qualitätsblattes zwar ein Leuchtturm ist  aber keineswegs Allah , in dessen Namen mittlerweile im Wochenabstand 3 verheerende Attentate in England und unzählige weitere auf der ganzen Welt verübt worden sind.