Samstag, 29. Juli 2017

Allahu Akhbar oder nicht Allahu Akhbar - das ist die Frage





Gestern nachmittag gab es in Hamburger Stadtteil Barmbek einen "Vorfall" mit einem Mann und einem Messer, der sich rasch in den sozialen Netzwerken und weniger rasch in den öffentlich rechtlichen Medien verbreitet hat.

Sobald sich dieser Vorfall, der anfänglich ein versuchter Raub sein sollte, aber in diese Medien eingeschlichen hatte -  so wie einst Damon zum Tyrannen, der ja auch einen Dolch im Gewande zu verbergen wußte- war man, wie immer,  politisch korrekt und professionell seriös bemüht, nur ja keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.
Um 19.30 hatte sich die unbequeme Nachricht auch schon im ORF zur ZiB eingenistet und wollte sich partout nicht schönreden lassen, da man bis dahin ja schon ein paar Details erfahren hatte, wenn auch möglicherweise nicht, wie ursprünglich geplant.



Eine äußerst brisante Mitteilung wußte uns aber die Korrespondentin Sabine Schuster zu berichten:



"Allahu Akhbar" ist inzwischen eine derart verbreitete Floskel, sodaß sie praktisch jeder verwenden könne, auch solche, die lediglich einen islamistischen Vorfall vortäuschen wollen.




Jetzt steht das zahlende ORF -Publikum fürwahr staunend da!

Die ganze letzte Nacht habe ich gegrübelt und mir das Hirn zermartert, wann in Deutschland dieses Allahu Akhbar so gängig geworden ist, daß es praktisch universal für islamistische und vorgetäuschte islamistische Anschläge, ja womöglich auch schon ganz normal im Alltagsleben, statt beispielsweise Halli Hallo, Grüß Gott oder auch bei einem einfachen Raub/Banküberfall statt Hände hoch oder ich schieße verwendet wird?



Wären da nicht noch jene Informationen vom Tagesspiegel , daß der Mann mit dem Messer als Flüchtling nach Deutschland gekommen sei, Zeugen genau gehört haben, daß er die neue gängige Floskel verwendet hat und vor allem, daß dieser Vorfall einem Menschen das Leben gekostet hat und weitere schwer verletzt worden sind, könnte man meinen, der ORF samt seiner Korrespondentin wolle uns lediglich eine kleine Komödie vorspielen.
Aber so sind sie zu willfährigen Komparsen einer realen Tragödie geworden, deren riesige Ausmaße es allmählich immer schwieriger machen, die Tränen des stimmlosen Chors zu überspielen.







Kommentare:

  1. Allah hat nichts mit dem Islam zu tun.

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    1. Wäre ich Allah, wollte ich auch nichts mit dem Islam zu tun haben.

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